Erstellt am 31. März 2014, 09:15

von Thomas Vogelleitner

Der flotte Förster. Subaru | Selbstbewusst präsentiert sich der Forester – natürlich mit Allradantrieb und Boxermotor. Wir hatten gleich 240 PS!

Der Subaru Forester.  |  NOEN, Foto: Subaru
Von Thomas Vogelleitner

Wer Wald, Feld und Wiese sagt, muss im gleichen Atemzug auch Subaru sagen! Die Japaner verkaufen weltweit die meisten Allradautos, in Europa ist der Forester das erfolgreichste Subaru-Modell.

Mittlerweile ist die vierte Generation im Handel. War der Förster am Anfang noch ein recht knorriger Typ, so ist er jetzt ein echter SUV – allerdings mit Ecken und Kanten, was ihn wiederum sympathisch macht. Innen könnte der Wagen mehr Pfiff vertragen, aber dafür wurde er 1a verarbeitet, alles ist praktisch und robust. Und das Platzangebot kann sich auch sehen lassen. Angenehm, typisch SUV: die hohe Sitzposition.

Vierzylinder, der nach Drehzahlen giert

Unter dem Blech Traditionelles. Das heißt: Boxer (bei den Motoren hält Subaru wie sonst nur Porsche dem Boxer-Prinzip die Treue). Unser Testwagen hatte einen Boxer mit 240 Benzin-PS. Eine feine Sache! Der Vierzylinder giert nach Drehzahlen (dass der Subaru beim Hochdrehen so leise bleibt, ist irgendwie schade), nach 7,5 Sekunden ist bereits Tempo 100 erreicht (bei flotter Fahrweise kann der Verbrauch schon einmal 12,5 Liter betragen) …

Alles ohne Wind- und Fahrgeräusche – und (dank Allradantrieb, wieder was Traditionelles) auch spurtreu, unterwegs wie auf Schienen. Die stufenlose Automatik namens Lineartronic passt perfekt dazu, absolut kein Spaßverderber.

X-Mode sorgt für optimale Fahrstabilität


x  |  NOEN, Subaru
Thema Allrad (übrigens mit aktiver Drehmomentverteilung): Egal, ob auf trockener oder nasser Fahrbahn, auf Schlamm oder Schotter, im Winter oder im Sommer – das Auto kommt immer flink vom Fleck, macht on- und offroad (kein Hardcore-Offroader) eine gute Figur.

Das System X-Mode simuliert verschiedene Straßenverhältnisse und sorgt auf Knopfdruck für eine optimale Fahrstabilität. Danke!