Erstellt am 24. März 2014, 09:19

Feintuning für den Bestseller. Kia | Eine optische und technische Detail-Aktualisierung beschert dem erfolgreichen koreanischen Kompakt-SUV – dem Sportage – eine noch höhere Wertigkeit.

Die Optik des Sportage wurde gezielt verfeinert - der 4,44 Meter lange SUV tritt nun noch prägnanter auf.  |  NOEN, Foto: Kia
Von Beatrix Keckeis-Hiller

Noch nicht ganz vier Jahre ist es her, dass Kias Beitrag zum Segment der kompakten SUVs mit komplett neuem Outfit seinen recht bieder gezeichneten Vorgänger ablöste. Der Sportage hat seither dazu beigetragen, den südkoreanischen Hersteller auch designseitig in der Gunst der Kunden zu verankern.

Technischer Feinschliff durch Geräuschdämmung

Dass er optisch Staub angesetzt hätte, kann man ihm nicht vorwerfen. Dennoch hat ihm Kia eine Detail-Aktualisierung angedeihen lassen. Die äußert sich an der Front anhand eines neuen Kühlergrilldesigns, am Heck in Form der neuen Antenne (Sharkfin). Retuschierend eingegriffen wurde auch im Innenraum, unter anderem durch Einsatz von Softtouch-Oberflächen.

Der technische Feinschliff betrifft die Geräuschdämmung, optimiert durch Einsatz neuer Motorlager sowie Getriebeaufhängungen. Serienmäßig ab der Basis offeriert Kia eine ins Stabilitätsprogramm integrierte Anhängerstabilisierung.

Motorisierungsangebot bleibt unverändert

Das Motorisierungsangebot bleibt mit dem 1,6-Liter-Benziner (GDI) mit 135 PS sowie dem 1,7-Liter-Diesel (CRDi) mit 116 PS und weiters dem Zweiliter-Selbstzünder (2.0 CRDi) mit 136 oder 184 PS gleich. Ebenso die Aufteilung Front- und Allradantrieb. Zweiterer ist dem großen Ölbrenner vorbehalten, ebenso wie die sechsstufige Automatik als Alternative zur manuellen Schaltung (mit sechs Gängen).

Neu geordnet ist die Ausstattung bzw. deren Nomenklatur. Kia Österreich teilt die Mitgift in metallische Stufen: Titan, Silber, Gold und Platin. Je nachdem können LED-Heckleuchten, variable Servolenkung (FlexSteer) und Rückfahrkamera an Bord sein.