Erstellt am 24. August 2015, 08:44

von Thomas Vogelleitner

Subaru Forester 2.0D CVT Exclusive im NÖN Test. Forester – mit dem Aushängeschild der Japaner kommt man (fast) immer souverän und sicher ans Ziel. Perfekte Kombination: Diesel mit Automatik.

Der Forester ist in Europa das erfolgreichste Subaru-Modell! Da und dort etwas schrullig, aber dafür ist das Exterieur markant - cooler SUV! Ein ehrliches Auto mit viel Praktikabilität. Fein: Offroad-Assistent X-Mode - so werden starke Steigungen oder Gefälle zum Kinderspiel.  |  NOEN, Subaru
Wer Wald, Feld und Wiese sagt, muss im gleichen Atemzug auch Subaru sagen! Die Japaner bauen nicht nur weltweit die meisten Allradautos, sie haben auch den größten Anteil an Jägern, Förstern und Landwirten in ihrer Kundschaft. Doch weil diese Zielgruppe eher klein und begrenzt ist, zieht es Subaru schon seit Jahren in die Stadt. Dafür wurde die Modellpalette überarbeitet. Kein Auto macht das deutlicher als der Forester, der 1997 gestartet ist. Mittlerweile gibt es die vierte Generation – die Wandlung vom recht knorrigen Typ zum echten, authen-tischen SUV ist gelungen.

Eine perfekte, harmonische Kombination

Seit geraumer Zeit gibt es den 148 Diesel-PS starken Forester auch mit einer Automatik – einem stufenlosen CVT-Getriebe, um genau zu sein (nahezu ohne den berühmten Gummiband- effekt). Eine perfekte, harmonische Kombination. Ideal für ein gemütliches Cruisen, herrlich auch die Laufruhe des Motors sowie die komfortable Abstimmung des Fahrwerks. Wer aktiv sein will: Über Wippen am Lenkrad kann der Fahrer das Getriebe in sieben Stufen manuell schalten.

Ohne Wenn und Aber ist der Forester ein wertiges Fahrzeug. Modegags und Firlefanz? Fehlanzeige – und das ist gut so! Dafür wird die Verlässlichkeit groß geschrieben.


Im BVZ-Test: Subaru Forester 2.0D CVT Exclusive

Karosserie: fünf Türen, fünf Sitzplätze, Länge x Breite x Höhe 4.595 x 1.795 x 1.735 Millimeter, Radstand 2.640 Millimeter, Wendekreis 10,6 Meter, Eigengewicht 1.636 Kilogramm, Anhängelast gebremst 2.000 Kilogramm, Kofferraumvolumen 505 bis 1.573 Liter. 

Offroad: Bodenfreiheit 220 Millimeter, Böschungswinkel vorne/hinten 25/25 Grad, Rampenwinkel 22 Grad.

Motor: Boxer-Turbodiesel, Common-Rail-Einspritzsystem, vier Zylinder, 16 Ventile, 1.998 Kubikzentimeter,
148 PS, 350 Newtonmeter, Höchstgeschwindigkeit 188 km/h, in 9,9 Sekunden auf Tempo 100, 6,3 Liter pro 100 Kilometer, 163 Gramm CO2 pro Kilometer, Abgasnorm Euro 6.

Kraftübertragung: Allradantrieb (aktiv gesteuerte, elektronische Drehmomentverteilung), stufenloses
Automatikgetriebe (CVT-Getriebe Lineartronic).

Preis & Serienausstattung: Testauto ab 44.990 e (der günstigste Forester ist ab 29.990 e zu haben) – sieben Airbags, elektronisches Stabilitäts-programm, automatische Niveauregulierung an der Hinterachse, Offroad-
Assistent X-Mode mit Bergabfahrhilfe, Tempomat, elektrisches Glas-Schiebedach, Audiosystem, Zwei-Zonen-Klimaautomatik, Ledersitze.

Fazit: Nicht nur für Förster …