Erstellt am 24. Januar 2013, 12:00

68-Jähriger als Geldbörsendieb ausgeforscht. Die Polizei hat einen 68-jährigen Wiener als mutmaßlichen Geldbörsendieb ausgeforscht und festgenommen. Der Mann soll mehrere Male in Ober- und Niederösterreich sowie im Burgenland zugeschlagen haben.

Auf die Spur kamen ihm die Ermittler nach zwei Diebstählen im Dezember in Eisenstadt. Der Verdächtige wurde festgenommen und in die Justizanstalt Eisenstadt gebracht, teilte die Landespolizeidirektion Burgenland am Donnerstag mit.

Der 68-Jährige soll aus den Geldbörsen auch die Bankomatkarten entwendet und damit Behebungen durchgeführt haben. Die Opfer hatten es dem Mann besonders einfach gemacht: Sie hatten die notierten Codes in ihrer Börse.

Die Polizei warnt daher vor der gemeinsamen Aufbewahrung von Bankomatkarte und dem Code. Außerdem solle man sich "auf keinen Fall" von Dritten beim Geldabheben oder bargeldlosen Zahlen "helfen" lassen. Auch von der Bekanntgabe des Codes am Telefon, schriftlich oder persönlich rät die Exekutive dringend ab.

Wie schützen Sie Ihre Geldbörse? Ist es praktikabler, Bankomat-Codes mit dabei zu haben oder unnötiges Risiko?
Sagen Sie uns Ihre Meinung!