Erstellt am 15. September 2014, 10:26

von APA/Red

232 Alarme durch Starkregen. Die Landessicherheitszentrale Burgenland (LSZ), die sämtliche Notrufe im Land koordiniert, hat am Wochenende aufgrund des Starkregens 232 Mal die Feuerwehren alarmieren müssen.

 |  NOEN, Feuerwehren zVg oder BVZ
Betroffen waren sowohl der Landessüden, als auch der Norden, teilte ein LSZ-Sprecher heute, Montag, der APA mit. "Aktuell laufen Aufräumarbeiten in den Bezirken Neusiedl am See, Eisenstadt-Umgebung und Jennersdorf."

Von Samstag, 4.00 Uhr bis etwa 21.00 Uhr gab es 114 Alarmierungen für den Süden, zehn für die Feuerwehren im Norden. "Danach hat sich das Ganze gedreht und auf den Norden, besonders den Bezirk Neusiedl am See verlagert", so der LSZ-Sprecher. Von Samstagabend bis heute, Montag, früh habe es 101 Einsätze für den Norden und sieben für den Süden gegeben.

Folgeeinsätze nicht erfasst

Generell sei von weit mehr Einsätzen auszugehen. "Wir alarmieren einmal. Ergeben sich Folgeeinsätze, werden diese bei uns nicht mehr erfasst."

Die starken Regenfälle am Wochenende führten besonders im Bezirk Jennersdorf zu Problemen. Keller mussten ausgepumpt und überflutete Straßen wieder passierbar gemacht werden.