Erstellt am 25. März 2013, 18:32

Ermittlungen gegen zwei weitere Begas-Manager. In der Begas-Affäre wird nun wegen Verdacht auf Untreue auch gegen zwei weitere frühere Manager einer Begas-Tochterfirma ermittelt.

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Das bestätigte die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) am Montag. Die beiden werden als Beschuldigte geführt. Dabei gehe es um Zahlungen aus Verträgen, die eigentlich die Begas-Tochterfirma erhalten hätten sollen. Tatsächlich soll jedoch Geld an den Ex-Begas-Chef Rudolf Simandl geflossen sein. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Bei einem der beiden Geschäftsführer, der die Begas bereits 2008 verlassen habe, gab es eine Hausdurchsuchung. Der andere Manager sei für die aus der Fusion von Begas und BEWAG entstandene Energie Burgenland tätig.