Erstellt am 21. November 2014, 08:40

von APA Red

Im Ferienjob betrogen: Rund 380 Euro Schaden. Ein Ferienjob hat sich für einen 19-jährigen Schüler als Betrug herausgestellt.

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Der Schüler sollte für eine deutsche Firma Pakete übernehmen, diese nach der Öffnung und Überprüfung an eine weitere Adresse schicken und somit Mittelsmann spielen, teilte ein Sprecher der Landespolizeidirektion Burgenland mit. Der Schaden beträgt laut dem Opfer rund 380 Euro, so die Exekutive am Freitag.

Der Schüler gab an, ein Paket übernommen zu haben und wie vom vermeintlichen Arbeitgeber gefordert, das Paket mit einer hochwertigen Kamera geöffnet, überprüft und dann nach Finnland geschickt zu haben. Die Rechnung für die Ware wurde jedoch nicht bezahlt.

Als der Versender den offenen Betrag einforderte, flog der Betrugshandel auf. Der 19-Jährige hatte sich im Sommer via Internet für diesen Ferialjob beworben.