Erstellt am 30. Dezember 2010, 12:10

Neujahrswetter: Klirrende Kälte und kaum Neuschnee. Meteorologisch gesehen beginnt das neue Jahr wie das alte geendet hat: nämlich klirrend kalt und ohne Schneezuwachs.

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In den ersten Jännertagen sollten dann auch die dichten Wolken immer mehr abziehen und der Sonne den Vortritt lassen. Plusgrade sind - selbst tagsüber - wahrscheinlich nur im Westen Österreichs zu erwarten, wie die ZAMG am Donnerstag in einer Aussendung berichtete.

Der 1. Jänner 2011 (Samstag) beginnt im nördlichen Ober- und Niederösterreich mit tiefer Bewölkung und wenig Sonnenschein. Hie und da sind sogar ein paar Schneeflocken möglich. Im restlichen Bundesgebiet scheint hingegen abseits einzelner Nebelzonen oft die Sonne. Der Wind bläst schwach bis mäßig, im Donauraum wiederholt lebhaft aus überwiegend westlicher Richtung. Frühtemperaturen minus acht bis null Grad, Tageshöchstwerte minus ein bis plus sechs Grad. Die höheren Werte sind im Westen anzutreffen.

Für Sonntag sind wiederholt stärkere Wolken prognostiziert. Es schneit etwas, und zwar mit Schwerpunkt entlang der Alpennordseite. Der Wind weht schwach bis mäßig aus West bis Nordwest. Frühtemperaturen minus neun bis minus ein Grad, Tageshöchstwerte minus drei bis plus zwei Grad.

An der Alpennordseite ist es am Montag zeitweise länger trüb und ab und zu schneit es. Sonst setzt sich im Tagesverlauf die Sonne durch. Der Wind weht schwach bis mäßig, im östlichen Flachland teilweise auch lebhaft aus West bis Nordwest. Frühtemperaturen minus zehn bis minus ein Grad, Tageshöchstwerte minus sechs bis plus ein Grad.

Am Dienstag lösen sich entlang der Alpennordseite die Wolken nach und nach auf, tagsüber scheint die Sonne. Im übrigen Österreich überwiegt, abgesehen von lokalen Nebelfeldern am Vormittag, ebenfalls strahlendes Wetter. Es weht schwacher bis mäßiger Wind aus Ost bis Südwest. Frühtemperaturen minus 15 bis minus sechs, Tageshöchsttemperaturen minus sieben bis minus ein Grad.