Erstellt am 11. November 2013, 16:02

Prozess gegen Simandl: Fortsetzung am 28. November. Am 28. November und somit knapp drei Monate nach dem Start des Zivilverfahrens wird in der Begas-Affäre der Prozess der Energie Burgenland gegen den einstigen Begas-Vorstand Rudolf Simandl fortgesetzt.

Angeschlagen: Rudolf Simandl kann laut Gutachten erst in Monaten einvernommen werden.  |  NOEN, Foto: BVZ
Der Energieversorger (zuvor BEWAG und Begas, Anm.) fordert von Simandl rund 2,8 Mio. Euro. Thema der mündlichen Verhandlung werde die Einvernahme eines Zeugen und eines Vorstandsmitgliedes sein, teilte das Landesgericht Eisenstadt am Montag mit.

Das erste gerichtliche Aufeinandertreffen am 27. August hatte nach eineinhalbstündiger Verhandlung mit der Vertagung des Prozesses geendet. Die geforderten 2,8 Mio. Euro stammen zum überwiegenden Teil aus geleisteten Pensionszahlungen.