Erstellt am 05. November 2012, 14:27

Straßenverwaltung in Alarmbereitschaft. Der Dauerregen im Burgenland hat am Montag zahlreiche Feuerwehren auf Trab gehalten.

 |  NOEN, zVg
Die Florianijünger mussten zu Dutzenden Einsätzen ausrücken, sagte ein Sprecher der Landessicherheitszentrale Burgenland (LSZ). Zahlreiche Keller waren überflutet worden, hieß es. Auch die Landesstraßenverwaltung war in erhöhter Alarmbereitschaft, teilte Straßenbaureferent Helmut Bieler (S) in einer Aussendung mit.

Im Landessüden regnete es auch am Nachmittag noch stark, sagte der LSZ-Sprecher. "Es sind noch relativ viele Wehren draußen - besonders in den Bezirken Oberwart, Güssing und Jennersdorf." Aber auch im Nordburgenland in Eisenstadt und in Wulkaprodersdorf (Bezirk Eisenstadt Umgebung) waren die Feuerwehrleute noch verstärkt im Einsatz.

"Alle Straßenmeister wurden verständigt, die Streifendienste sind mit erhöhter Intensität unterwegs, um die Lage auf den Landesstraßen zu beobachten und gegebenenfalls rechzeitig zu handeln", so Bieler. Halte der Regen nämlich weiterhin an, müsse stellenweise mit Überflutungen der Landesstraßen gerechnet werden. Etwaige Straßensperren würden dann im Einvernehmen mit der Polizei durchgeführt werden.