Erstellt am 12. August 2017, 11:03

von APA Red

Aufräumarbeiten dauerten bis Freitagabend. Nach der Sturmnacht hatten die Feuerwehren im Burgenland am Freitag alle Hände voll zu tun, die Folgen des Unwetters zu beseitigen.

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Laut Landessicherheitszentrale habe es bis zum Abend rund 150 Einsätze gegeben, erst danach habe sich die Einsatzlage normalisiert.

Die Feuerwehren mussten sich vor allem um abgedeckte Dächer kümmern und blockierte Straßen freimachen. Viele Schäden seien erst im Laufe des Tages entdeckt worden, so die Landessicherheitszentrale.

Die unterbrochenen Zugstrecken im Nordburgenland waren laut ÖBB-Informationen am Samstag wieder befahrbar.