Eisenstadt , Pinkafeld

Erstellt am 19. Juni 2017, 14:04

von Wolfgang Millendorfer

Neuer „Chef“ für Forschung. Marcus Keding als Geschäftsführer der Forschung Burgenland präsentiert. Gebündelte Kräfte sollen mehr Effizienz bringen.

FH-Geschäftsführer Georg Pehm, Silvia Ettl-Huber, Vizerektorin für Innovation und Forschung, Landeshauptmann Hans Niessl, Forschung-Geschäftsführer Markus Keding, Landesholding-Geschäftsführer Hans Peter Rucker  |  Alexandra Gollubics-Prath

Das Burgenland hat einen neuen „Forschungschef“: Marcus Keding wurde als Geschäftsführer der Forschung Burgenland „neu“ präsentiert – unter diesem Dach wurden die Forschung Burgenland, TOB (Technologieoffensive Burgenland) und FTI Burgenland gebündelt.

Der gebürtige Norddeutsche übernahm die Alleingeschäftsführung. Der Akademiker ist seit 2013 an der FH Burgenland – er war dort zunächst als Studiengangsleiter im Department Energie-Umweltmanagement tätig und später auch Co-Geschäftsführer der Forschung Burgenland.

Seinen neuen Aufgabenbereich sieht er als „unglaubliche Herausforderung aber auch als Chance, noch mehr als bisher die Forschungsarbeit im Burgenland zu unterstützen“. Die Forschung Burgenland „neu“ beschäftigt rund 40 Mitarbeiter in Eisenstadt und Pinkafeld.

Durch  die Vernetzung dieser Forschungsgesellschaften im  Konzern der Landesholding Burgenland sei ein „weiteres Etappenziel“ erreicht, zeigte sich Landesholding-Geschäftsführer Hans Peter Rucker zufrieden. Der „beachtliche Aufschwung in Forschung und Entwicklung“ könne damit fortgesetzt und der „Aufholprozess des Burgenlandes mit zusätzlichem Schwung vorangebracht“ werden, ergänzte  Landeshauptmann Hans Niessl (SPÖ).