Erstellt am 17. September 2014, 07:03

Hektik und Unruhe wären fehl am Platz. Bernhard Fenz über die ersten Runden von Neo-Frankreich-Legionär Philipp Hosiner bei Stades Rennes.

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Noch halten sich Jubelmeldungen über Philipp Hosiner bei Stades Rennes nach fünf Spieltagen in Grenzen. Der Eisenstädter verfügt bis dato über kein Fixleiberl, der schwedische Teamspieler Ola Toivonen als Solo-Stoßspitze schon. Also ist die Lieblingsposition des ehemaligen (Austria-)Bundesliga-Torschützenkönigs belegt. Drei Kurzeinsätze als Wechselspieler stehen auf der Haben-Seite, ein klassischer Fall von Warteschleife.

Andererseits ist der 25-Jährige nicht der erste Neuzugang, der sich ohne Stammplatz erst in Geduld üben, auf seine Chance warten und im Training aufdrängen muss. Viel zu lange dauert die Saison noch, zu viel kann noch passieren, zu kurz ist der Stürmer erst hier.

Gut so, dass sich Philipp Hosiner nicht verrückt machen lässt: Hektik und Unruhe wären schließlich erste Schritte weg von einem professionellen Zugang.