Erstellt am 27. August 2014, 07:02

von Martin Ivansich

Interne Euphorie ist erlaubt. Martin Ivansich über das starke erste Saisonviertel des SV Mattersburg.

Nur ein Gegentor in sieben Erste Liga- Spielen und vier Heimsiege in Folge, Torverhältnis 14:1. Mattersburg strahlt im Moment von der Tabellenspitze. Aber nicht nur die Zahlen und Fakten sind es, die im Schnitt derzeit 4000 Zuseher in das Pappelstadion locken, sondern vielmehr die Art und Weise, wie der SV Mattersburg Fußball spielt. Es macht einfach Spaß, den Mattersburgern zuzusehen.

Jene Euphorie, die die Elf von Trainer Ivo Vastic entfacht hat, teilt Klubchef Martin Pucher noch nicht ganz, zumindest nicht nach außen. Viele Experten haben Patrick Farkas und Co. auf der Titelrechnung. Pucher hingegen „schaut von Spiel zu Spiel“, ganz wie das Vereinsverantwortliche öffentlich zu tun pflegen.

Intern ist bei den Grün-Weißen Euphorie aber erlaubt, auch weil sie immer wieder neue Motivation entfacht — und das kann im Titelkampf sicher nicht schaden.