Erstellt am 30. März 2016, 06:34

von Martin Ivansich

Revanche und Platz vier stehen am Spiel. Martin Ivansich über das Duell der Mattersburger mit „Angstgegner“ Admira Wacker.

Wenn der SVM am kommenden Samstag um 18.30 Uhr im Pappelstadion auf die Admira trifft, werden bei den Grün-Weißen keine wirklich angenehmen Erinnerungen wach. Zumindest was das aktuelle Spieljahr betrifft.

Neben der Austria ist die Admira das einzige Team der Liga gegen das die Vastic-Elf noch keinen vollen Erfolg einfahren konnte. 1:2 und 1:1 lauteten die Ergebnisse bei den Gastspielen in der Südstadt. Im Pappel-Stadion gab es im Herbst gar eine 0:4-Schlappe. Diese Bilanz soll — geht es nach Kapitän Patrick Farkas — sich natürlich ändern.

Die Mattersburger können genau rechtzeitig zum Duell mit dem „Angstgegner“ aus dem Vollen schöpfen. Michael Perlak, der sich im Gastspiel bei Leader Salzburg, ein Cut zuzog ist ebenso fit wie Dominik Doleschal. Trainer Ivo Vastic hat also die Qual der Wahl, wenn es darum geht, jene Elf auf das Feld zu schicken, die den ersten Dreier in dieser Saison gegen die Admira holen soll.

Es stehen aber nicht nur eine Revanche und drei Punkte am Spiel. Ein Blick auf die Tabelle: Drei Punkte liegt der SVM hinter Admira. Mit einem Sieg ist das Rennen um Platz vier eröffnet und der bringt — sollte Austria oder Salzburg den Cup gewinnen — ein Europa League-Ticket. Also Anreiz genug, um die Negativ-Serie gegen die Niederösterreicher am Samstag in einen Positiv-Lauf umzudrehen.