Erstellt am 08. Februar 2012, 00:00

Weit mehr als ein simpler Freibrief. BERNHARD FENZ über die klaren Fronten für den SV Mattersburg, die im Fall des Falles aber trügerisch sein können.

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Ab Samstag geht es für den SV Mattersburg in der Bundesliga wieder um Punkte. Nach fast zehn Jahren im Oberhaus sind die Burgenländer zwar nach wie vor nicht als Spitzenteam etabliert (das ist auch kein realistisches Ziel), zumindest haben die Grün-Weißen aber den erfolgreichen Kampf gegen den Abstieg längst intus.

2012 wird das nicht anders sein, allen Hindernissen (Stichwort neue Mannschaft in Kapfenberg) und sportlichen Horror-Szenarien zum Trotz.

Daher werden sieben Punkte Vorsprung wohl auch reichen. Schließlich wollen sich die Burgenländer ohnehin nach oben orientieren und mit dem letzten Platz nichts zu tun haben. Diesen Vorsatz müssen aber alle Beteiligten leben – und nicht einfach nur lässig im Kopf abgespeichert haben. Das kann dann nämlich gefährlich werden.

KOMMENTAR

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