Erstellt am 15. Juni 2011, 00:00

Zurück zum Start, aber nicht auf null. BERNHARD FENZ über die verpasste Gelegenheit auf einen zweiten burgenländischen Verein im Bundesliga-Betrieb.

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Die Kräfteverhältnisse bleiben im Burgenland unverändert. Dass der SV Mattersburg die unumstrittene Nummer eins ist und bleibt, war bereits vor den Parndorfer Relegationsspielen klar. Durch die Niederlagen gegen die Vienna ist aber fix, dass unser Bundesland keinen zweiten Klub im (offiziellen) Profifußball stellt.

Trotz des Scheiterns in der Relegation (ebenso wie schon im Juni 2010) will es der Verein laut Obmann Gerhard Milletich in der neuen Saison wieder wissen. Ob diese Hartnäckigkeit belohnt wird, hängt nicht nur vom schwer kalkulierbaren Schicksal in den zwei Entscheidungsspielen ab, sondern vor allem auch davon, inwieweit Kontinuität gelebt wird und der Stamm der Mannschaft erhalten bleibt. Jetzt ganz von vorne zu starten, wäre in diesem Zusammenhang kontraproduktiv.

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