Erstellt am 19. Februar 2014, 14:32

10.000-Euro-Kuvert: Erste Bank stellte Wecht dienstfrei. Innsbruck / Die Affäre um eine behauptete Geldleistung an Burgenlands Landeshauptmann Hans Niessl (SPÖ) hat für den Informanten berufliche Konsequenzen nach sich gezogen.

Andreas Wecht, der frühere Swarco-Manager und Tiroler Sparkasse-Vorstandssprecher wurde von der Erste Bank, bei der er seit Juni 2012 tätig war, dienstfrei gestellt.

Freistellung bis zur rechtlichen Klärung

Eine Sprecherin der Bank bestätigte einen entsprechenden Bericht der "Tiroler Tageszeitung" (Mittwochsausgabe). Die Dienstfreistellung gelte bis zur rechtlichen Klärung der Causa, hieß es.

Wecht hatte für die Erste Bank als freier Mitarbeiter im Bereich Firmenkunden gearbeitet.