Erstellt am 23. November 2011, 00:00

Anstatt Klage nun Vergleich. BEWAG / Bei dem Prozess „Triple-A gegen BEWAG“, bei dem es um noch offene Rechnungen ging, vereinbarten die beiden Parteien einen außergerichtlichen Vergleich.

bewag  |  NOEN

Vergangene Woche kam es um Prozess BEWAG gegen das Unternehmen Triple-A, bei dem es um offene Rechnungen ging. „Noch im Dezember 2010 hatten die beiden Ex-Vorstände Hans Lukits und Josef Münzenrieder Leistungen in Auftrag gegeben, die erst nach dem Ausscheiden der beiden erbracht worden wären“, lautet der BEWAG-Vorwurf. Die Rechnungen wurden in weiterer Folge nicht bezahlt. Daraufhin klagte Triple-A diese ein. Münzenrieder weiß über den Ausgang des Prozesses nur, dass es einen Vergleich gegeben hat. „Lukits und ich waren nur als Zeugen geladen“, so der Ex-Vorstand. Auch der Anwalt der Ex-Vorstände, Maximilian Gleiss, kann über die Höhe keine Auskunft geben. „Die beiden Beteiligten haben im Verhandlungssaal nicht direkt verhandelt, sondern gleich eine außergerichtliche Einigung vereinbart“, so Gleiss. Vonseiten der BEWAG heißt es dazu, dass man sich aus Gründen der Schadensminimierung auf einen Vergleich geeinigt hat. Die vereinbarte Summe – über die Höhe wurde Stillschweigen vereinbart – werde im Rahmen der Verfahren gegen die Ex-Vorstände geltend gemacht.“