Erstellt am 05. November 2015, 09:14

Eisenstadt ernannte Zsifkovics und Fraunschiel zu Ehrenbürgern. Andrea Fraunschiel und Bischof Zsifkovics erhielten die Ehrenbürgerschaft, Heinz Mock den Ehrenring der Stadt Eisenstadt.

Geehrt. Bürgermeister Thomas Steiner (2.v.r.) und sein Vize Josef Mayer (l.) mit den neuen Ehrenbürgern, Andrea Fraunschiel und Bischof Ädigidius Zsifkovics sowie Ehrenringträger Heinz Mock (2.v.l.). Foto: Stadt Eisenstadt  |  NOEN, Stadt Eisenstadt
„Im Mittelpunkt ihrer Arbeit stand immer der Mensch. Es war ihr stets ein wichtiges Anliegen, dass die Aufgabe der Bürgermeisterin und Kommunalpolitikerin nicht nur als politisches Amt zu sehen war, sondern dass bei ihrem Engagement das Gemeinwohl im Mittelpunkt stand“, streute Bürgermeister Thomas Steiner seiner Vorgängerin Rosen.

Bürgermeisterin a.D. Andrea Fraunschiel – sie schied im November 2011 nach 19 Jahren im Gemeinderat aus –  erhielt ebenso wie Diözesanbischof Ägidius Zsifkovics im Rahmen einer Festsitzung die Ehrenbürgerschaft der Landeshauptstadt Freistadt Eisenstadt.

„Nachhaltige, kirchliche Maßnahmen“

„Die Amtszeit von Ägidius Zsifkovics als Bischof von Eisenstadt markiert für die Landeshauptstadt Eisenstadt einen Abschnitt nachhaltiger kirchlicher Maßnahmen, die von kultureller, sozialer und seelsorglicher Bedeutung für die Stadt und ihre Bewohner sind“, erklärte Steiner die Gründe für die Verleihung der Ehrenbürgerschaft.

Vizebürgermeister a.D. Heinz Mock bekam den Ehrenring der Stadt. In seiner politischen Tätigkeit war ihm vor allem der Breitensport ein Anliegen. Als Obmann des ASKÖ Eisenstadt war es Heinz Mock ein besonderes Anliegen, über Privatinvestoren 2006 eine Traglufttennishalle zu errichten.

Die Beschlüsse zur Verleihung wurden übrigens einstimmig gefasst. „Im heurigen Jubiläumsjahr war es uns ein großes Anliegen, verdiente Persönlichkeiten der burgenländischen Landeshauptstadt zu ehren und auszuzeichnen“, erklärt Steiner weiter.