Erstellt am 27. Oktober 2010, 00:00

Eisenstadt unter Strom. UMWELT / Der Klima- und Energiefonds initiiert den Aufbau von „E-Mobilitäts-Modellregionen“. Eisenstadt ist nun eine davon.

Unter Strom. Stadtrat Erwin Tinhof, Bürgermeisterin Andrea Fraunschiel, Umweltminister Nikolaus Berlakovich, Peter Engert (Raiffeisen-Leasing), Josef Münzenrieder und Hans Lukits (Bewag) mit Ingmar Hörbarth (Klima- und Energiefonds, v.l.) bei der „E-Mobil“-Präsentation in Eisenstadt.WERNER MÜLLNER  |  NOEN
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Dass Eisenstadt nun eine von fünf „E-Mobilitäts-Modellregionen“ in Österreich ist, bedeutet, dass 560.000 Euro in die Stadt fließen, mit denen künftig Elek-troautos und Car-Sharing betrieben werden sollen. Dazu Eisenstadts Bürgermeisterin Andrea Fraunschiel: „Der Berufs-Tagesverkehr wird in Eisenstadt zu 90 Prozent durch private KFZ abgewickelt. Wir Eisenstädter wollen beweisen, dass wir der ideale Standort sind, um Elektromobilität nachhaltig auf verschiedenen Ebenen einzuführen.“

Dass das Thema Elektromobilität immer mehr an Bedeutung gewinnt, davon ist auch das BIC (Bussiness & Information Centre) Burgenland überzeugt. So wurde beispielsweise mit steirischen und ungarischen Partnern das Projekt IRIS (Interregionales Innovationssystem) entwickelt, das grenzüberschreitende Aktivitäten im Bereich der Elektromobilität entwickelt. „Durch unsere Kontakte können wir neue Ideen für das Burgenland gewinnen“, so Michael Sedlak, Innovationsmanager bei BIC.