Erstellt am 16. Januar 2013, 00:00

Forschung als Motor. FH Burgenland / Zusätzliche Gelder und neue Projekte in Pinkafeld und Eisenstadt. Studien sichern den Unternehmen Wettbewerbsvorteile.

Innovative Projekte: Wiesler, Pehm und Ragossnig (v.l.).Leeb  |  NOEN

Mit viel Schwung geht die Fachhochschule nicht nur in Sachen Ausbildung in ein neues Jahr: Die Gesellschaft „Forschung Burgenland“ mit Standort in Pinkafeld wird – gestützt von einem eigenen Aufsichtsrat – eine Vielzahl von innovativen Projekten vorantreiben. In den Ausbau ihrer Forschungs-Kompetenz wird die FH zusätzlich 300.000 Euro investieren.

„Innovation ist der Motor für Wettbewerbsfähigkeit und neue Arbeitsplätze – gerade auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten“, betont Geschäftsführer Georg Pehm. Infrastruktur-Geschäftsführer Josef Wiesler, der mit dem Ausscheiden von Arne Ragossnig ab März die Geschicke der Forschungsgesellschaft leitet, spricht einen weiteren zentralen Punkt an: „Einen Forschungsauftrag zu bekommen ist nicht minder arbeitsintensiv. Das braucht viel Kompetenz und Initiative.“ Nicht zuletzt aus diesem Grund wird in administrativen Fragen deshalb künftig ein Forschungscoach bereitstehen.

Mehr als 170 Forschungsprojekte mit einem Gesamtvolumen von sieben Millionen Euro wurden in den vergangenen Jahren im Umfeld der Fachhochschule umgesetzt. Aktuell werden rund 30 Projekte mit einem Volumen von vier Millionen Euro durchgeführt.