Erstellt am 19. Dezember 2012, 12:53

FPÖ Burgenland zog "düstere" Jahresbilanz. "Düster" fällt aus Sicht der Freiheitlichen die Bilanz über die politische Arbeit 2012 im Burgenland aus.

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Es gebe "mehr Arbeitslose, mehr Kriminalität und mehr Misswirtschaft", erklärte Parteiobmann Johann Tschürtz am Mittwoch vor Journalisten in Eisenstadt. Positiv verlief aus der Sicht des Parteichefs die Gemeinderatswahl, bei der die FPÖ von 53 auf 81 Mandate zulegte.

Im kommenden Jahr wolle man die Finanzsituation rund um die Schulden des Landes beleuchten und die Spekulationsgeschäfte thematisieren, kündigte Tschürtz an. Beim Thema Sicherheit treten die Freiheitlichen weiter für die zumindest temporäre Wiedereinführung von Grenzkontrollen und die Schaffung von "Gemeindewachkörpen" ein. Bei der Nationaloratswahl 2013 hofft Tschürtz, dass das Ergebnis des vergangnenen Urnenganges übertroffen wird.