Erstellt am 05. Februar 2016, 09:15

von APA Red

Holding hielt Quartalsergebnis stabil. Die börsennotierte EVN-Tochter Burgenland Holding hat ihr Periodenergebnis im ersten Quartal 2015/16 (per 31.12.) bei minus 0,04 Mio. Euro auf Vorjahresniveau gehalten. Für das laufende Geschäftsjahr wird ein Jahresergebnis über dem Niveau des Vorjahres erwartet.

 |  NOEN, Erwin Wodicka - wodicka@aon.at
"Die Erträge aus dem Beteiligungsunternehmen Energie Burgenland AG fließen der Burgenland Holding AG erst im zweiten Quartal des Geschäftsjahres zu. Somit waren in der Berichtsperiode keine Beteiligungserträge zu verzeichnen", erläuterte das Unternehmen in seinem am Freitag veröffentlichten Quartalsbericht.

Für 2014/15 wird der Vorstand wie berichtet eine Dividende in Höhe von 2,75 Euro je Aktie (Vorjahr: 2,70 Euro je Aktie) vorschlagen. Das entspricht einer Ausschüttung von 8,25 Mio. Euro.

Mehrheitsaktionär der Burgenland Holding ist die EVN mit einem Anteil von 73,63 Prozent am Grundkapital. Über zehn Prozent der Anteile werden vom Verbund, zwischen fünf und zehn Prozent von der Wien Energie gehalten. Die Anteile der übrigen Aktionäre liegen jeweils unter vier Prozent.