Erstellt am 06. Mai 2015, 05:25

Jugend im Partei-Einsatz. Für die Jugendkandidaten geht es auch im internen Wettbewerb heiß her.

Sophie Pimperl (22): Platz 5 der NEOS-Landesliste.  |  NOEN, privat
x  |  NOEN, Privat
Sie sind zumeist Mitte 20 und waren schon in der Vergangenheit in einer Vorfeld-Organisation tätig. Die Jugendkandidatinnen und -kandidaten der einzelnen Parteien wollen im Wahlkampf mit Authentizität und regionalen Themen bei Gleichaltrigen punkten.

Unabhängig vom jeweiligen Listenplatz steigen die Chancen auf einen tatsächlichen Einzug in den Landtag mit dem persönlichen Vorzugsstimmen-Wahlkampf.

Die SPÖ setzt dabei auf ein internes Agreement: Wer von den sieben Jugendkandidaten in seinem Wahlkreis die meisten Vorzugsstimmen erhält, zieht ein.

Die ÖVP wirbt damit, dass 25 der insgesamt 72 Kandidaten unter 35 Jahre alt sind.

Zwischen den beiden Großparteien ist zuletzt auch eine Diskussion um die „Jungabgeordneten-Garantie“ entbrannt.