Erstellt am 05. Oktober 2012, 17:17

Jugendwohlfahrt: Burgenland geht positiv in Verhandlungen. Sozialreferatsleiterin Waniek Kain zeigte sich am Freitag zufrieden über das Treffen der Landesreferenten. Noch gibt es keinein konkreten Termin für die Verhandlungen.

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Zufrieden über das Ergebnis des Treffens der Landesjugendwohlfahrtsreferenten am Freitag in Wien hat sich Elvira Waniek-Kain, die Hauptreferatsleiterin für Soziales im Burgenland gezeigt. Das Ziel des Konsultationsmechanismus sei gewesen, dass es Verhandlungen auch unter Einbeziehung der Finanzen gebe. Da dies nun der Fall sei, falle die Bilanz des Treffens positiv aus. Positiv gestimmt werde man auch in die Verhandlungen gehen, sagte Waniek-Kain.

Jugendminister Reinhold Mitterlehner (V) habe "zugesagt, dass er mit den Ländern Oberösterreich, Steiermark und Burgenland, die den Konsultationsmechanismus ausgelöst haben, zügig Verhandlungen durchführen wird. Ziel ist ein einheitliches Kinder- und Jugendhilfegesetz", erläuterte Waniek-Kain.

Einen konkreten Termin für diese Verhandlungen gebe es noch nicht. "Es soll aber in den nächsten Wochen so weit sein", so die Hauptreferatsleiterin.