Erstellt am 28. Dezember 2011, 00:00

„Kein Konkurs in Sicht“. VP-BILANZ / Steindls Team erwartet trotz Negativ-Prognosen ein gutes Jahr, in dem die Gemeinden im Mittelpunkt stehen sollen.

 |  NOEN
x  |  NOEN

Das „anhaltende Wachstum der Wirtschaft“ ist für Landesvize Franz Steindl ein Zeichen dafür, dass man im Burgenland der Krise auch 2012 trotzen könne. Entsprechend positiv fiel die Bilanz zum abgelaufenen Polit-Jahr aus.

Vor allem auch, da das Klima in der Regierung laut Steindl „so gut wie noch nie“ sei. Von einem „Kuschelkurs“ könne laut ÖVP-Klubobmann Rudolf Strommer aber keine Rede sein: „Wir weichen keinen Millimeter von

unseren Forderungen ab.“

Das Gemeinsame stehe in der Zusammenarbeit mit der SPÖ aber im Vordergrund – aktuell etwa, wenn es um die Nachfolgeförderungen der EU geht.

Positiv bilanziert auch der 2011 als Quereinsteiger angetretene Agrarlandesrat Andreas Liegenfeld, der das Burgenland mit seiner Regionalitätsoffensive zum „Genuss- und Lebensmittel-Musterland“ machen will. Ebenfalls „im Plansoll“  liegt Landesrätin Michaela Resetar mit ihrer Tourismusstrategie

sowie dem Schulbau- und Verkehrssicherheitsprogramm der kommenden Jahre.

„Entwarnung“ aus der  Gemeindeabteilung

Nicht nur als Gemeindereferent blickt Franz Steindl dem kommunalen Wahljahr 2012 entgegen. „Entwarnung“ gibt er von finanzieller Seite: „Auch wenn hier und da vielleicht ein rotes Licht blinkt, steht aus Sicht der Gemeindeabteilung keine der 171 Kommunen in der Nähe eines Konkurses.“

Zufrieden zum Jahresende: Landeshauptmannstellvertreter Franz Steindl (2.v.r.) mit den Landesräten An-dreas Liegenfeld und Michaela Resetar sowie Klubchef Rudolf Strommer (v.l.).MILLENDORFER