Erstellt am 24. Januar 2013, 13:41

Lohnkosten bei Lehrerdienstrecht kein Streitpunkt. Bei der geplanten Reform des Lehrerdienstrechts sind die Lohnkosten - die Einstiegsgehälter sollen steigen - vorerst kein Hindernis. Das sagte Finanzministerin Fekter am Donnerstag.

"Das Geld steht nicht im Vordergrund. In der Erstphase wird nichts teurer. Denn die älteren, teureren Lehrer, die in Pension gehen, werden durch jüngere, trotzdem günstigere Lehrer ersetzt."

Mehrkosten gebe es erst ab etwa der Hälfte der Lebensarbeitszeit der neu eintretenden jungen Lehrer, also ab "circa 2040", so Fekter. Also sei dies bei der Reform des Lehrerdienstrechts in den Verhandlungen mit der Gewerkschaft "kein Streitpunkt, weil derzeit nicht übermäßig budgetbelastend".