Erstellt am 10. Juni 2015, 05:36

von NÖN Redaktion

Nachwehen der Landtagswahl. Nach der Regierungsbildung zwischen SP und FP gab es einige Wortmeldungen aus dem ganzen Land.

Künstler Peter Wagner protestierte in einem offenen Brief gegen Rot-Blau.  |  NOEN, zVg

Künstler Peter Wagner meldete sich während der Regierungsbildung mit einem offenen Brief an Landeshauptmann Hans Niessl und Franz Steindl zu Wort – im vollen Wortlaut hier zu lesen:

Der Brief endet mit den Worten: „Ich bin nicht dagegen, in eurer Position und jetzigen Situation mit der FPÖ zu sprechen, sie wurde immerhin ja auch von fast fünfzehn Prozent der Wählerinnen und Wähler angekreuzt - allein die Art und Weise, wie ihr polternd auf sie zuläuft, ist demütigend für jeden, der euch noch das Kreuzerl gegeben hat!“

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Horst Horvath, Kunst- und Kulturschaffender: „Eine katastrophale Entwicklung, man öffnet mit dieser Entscheidung der FPÖ Tür und Tor auf allen Ebenen. Im Kulturbereich besteht die Gefahr, dass unliebsame Dinge durch Streichung von Förderungen umgebracht werden und so Zensur ausgeübt wird.“

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Dietrich Wertz, Sprecher der Initiative Pro Bahn Südburgenland: „Auch für uns war die schnelle Regierungsbildung überraschend. Wir erwarten, dass alle Ankündigungen zur öffentlichen Mobilität erfüllt werden. Vor allem auf die Details zum 1,5 Milliarden Euro Paket für das Mittel-und Südburgenland sind wir gespannt.“