Erstellt am 28. Dezember 2011, 00:00

Promis haben 2012 viel vor. NEUJAHRS-VORSÄTZE / Kurz vor Silvester bat die BVZ Prominente aus Politik, Kirche, Wirtschaft, Kultur und Sport noch zum persönlichen Ausblick auf das neue Jahr.

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Die politischen Spitzen des Landes blicken optimistisch ins Jahr 2012. Landeshauptmann Hans Niessl will „die Ziele, die wir uns für 2013 gesetzt haben, bereits ein Jahr früher erreichen“. Dazu gehören 100.000 Beschäftigte, drei Millionen Nächtigungen im Tourismus und die nächsten Schritte zur Stromautarkie. Persönlich wünscht sich der Landeschef Gesundheit und Energie.

Neben der weiteren Förderung der Gemeinden im Wahljahr 2012 setzt auch Landesvize Franz Steindl auf die erneuerbare Energie – und auf die heimische Wirtschaft. Die Kraft dazu tankte Steindl während der Feiertage, gemeinsam mit seiner Familie.

Diözesanbischof Ägidius Zsifkovics, der 2012 den 25. Jahrestag seiner Priesterweihe begeht, wünscht sich, „dass wir den eingeschlagenen Weg des guten Miteinanders von Kirche und Gesellschaft weitergehen“. Geprägt wird das Jahr auch durch die Pfarrgemeinderatswahl.

Wirtschaftskammer-Präsident Peter Nemeth verweist in Krisenzeiten auf die Wirtschaftsforscher, die sich „vorsichtig optimistisch“ zeigen. Das Burgenland will Nemeth mit der Wirtschaftskammer noch besser als Einkaufs- und Tourismusland sowie „als Land der gediegenen Facharbeiterausbildung“ positionieren. Dazu wünscht sich auch er „viel Energie“.

Operetten-Zampano Harald Serafin wünscht sich für das letzte Jahr seiner Mörbisch-Intendanz, „dass das Wetter und die Aufführungen publikumsgenehm sind“. Und diesen Wunsch spricht er gleich pauschal für alle Freiluft-Intendanten aus. Für sich selbst hat Serafin nur einen: „Ich hoffe, dass es die Götter weiter gut mit mir meinen und es so friedlich weitergeht wie bisher.“

Burgenlands Snowboard-AsJulia Dujmovits will es auch 2012 selbst anpacken: „Wenn ich Wünsche habe, arbeite ich da-ran. Ich gebe immer mein Bestes, um meine Ziele und Träume zu erreichen.“ Einen Wunsch gibt es dann doch: „Das Wichtigste ist, dass es meiner Familie und meinen Freunden gut geht.“