Erstellt am 04. Januar 2016, 11:22

von APA/Red

SPÖ Burgenland bekräftigt Forderung nach mehr Finanzpolizisten. Die SPÖ Burgenland hat am Montag bei einer Pressekonferenz in Eisenstadt ihre Forderung nach mehr Finanzpolizisten bekräftigt.

Robert Hergovich (SPÖ Burgenland).  |  NOEN, Millendorfer
Derzeit seien für das Burgenland und den niederösterreichischen Bezirk Bruck an der Leitha 18 Beamte zuständig.

Laut SPÖ droht ein Verlust von Personal, sagte Klubobmann Robert Hergovich und verwies auf eine entsprechende Anfragebeantwortung vom Finanzministerium.

In der Beantwortung vom 14. Dezember heißt es u. a.: "Aufgrund der geplanten Reduktion der Planstellen im Personaleinsatzplan (PEP) der Finanzpolizei von derzeit rund 510 Vollbeschäftigungsäquivalenten (VBÄ) auf 470 VBÄ bzw. 450 VBÄ (lt. Budget) könnte es auch im Burgenland zu einer weiteren Reduktion der Planstellen kommen." Laut Hergovich könne das Burgenland "zwei bis drei" der 18 Finanzpolizisten verlieren.

Sein Parteikollege, Nationalratsabgeordneter Erwin Preiner, hatte die Anfrage an den Finanzminister gestellt. Er kündigte am Montag an, eine Petition für eine Personalaufstockung im Nationalrat einzubringen.