Erstellt am 18. Juni 2011, 11:18

Terrorverdächtiger wollte Jet in Reichstag steuern. Der in Wien verhaftete 25-jährige und zum Islam konvertierte Thomas al-J. wollte einen vollbesetzen Passagierjet in den Reichstag in Berlin steuern. Das berichtete die "Kronen Zeitung" am Samstag. Seit Monaten habe der "Austro-Taliban" für den Katastrophen-Flug am Simulator trainiert. Als "Schaltzentrale" soll dem "Gotteskrieger" seine Altbau-Mietwohnung in Wien-Fünfhaus gedient haben.

Der in Wien verhaftete 25-jährige und zum Islam konvertierte Thomas al-J. wollte einen vollbesetzen Passagierjet in den Reichstag in Berlin steuern. Das berichtete die "Kronen Zeitung" am Samstag. Seit Monaten habe der "Austro-Taliban" für den Katastrophen-Flug am Simulator trainiert. Als "Schaltzentrale" soll dem "Gotteskrieger" seine Altbau-Mietwohnung in Wien-Fünfhaus gedient haben.

Seine drei Komplizen, ein am Flughafen Wien festgenommener Tschetschene, ein weiterer Konvertit (25) und dessen Lebensgefährtin (19) - sie war mit Kind unterwegs -, sind indes wieder auf freiem Fuß. Die Polizei hatte am Mittwoch die drei Personen von der Ausreise nach Pakistan abgehalten und befragt. Sie wollten offenbar zu einem Ausbildungslager der Al-Kaida reisen.