Erstellt am 29. September 2016, 10:24

von NÖN Redaktion

FH Burgenland: Die „persönliche“ Hochschule. Die Fachhochschule ist zum „Herzeigestück“ geworden. Und zur Karrierenschmiede für über 6.000 Akademiker.

Im Hörsaal: Studierende an der FH Burgenland.  |  FH Burgenland

Es ist tatsächlich eine faszinierende und umfangreiche „Welt des Wissens“ an der FH Burgenland: Jährlich werden über 2.350 Lehrveranstaltungen an der Fachhochschule angeboten – insgesamt mehr als 51.000 Stunden. Wenn man davon ausgeht, dass jemand über 40 Stunden die Woche lernt, und das über 45 Wochen im Jahr, würde ein Einzelner knapp 28 Jahre brauchen, um das gesamte Wissen, das an der FH Burgenland in einem Studienjahr weitergegeben wird, aufzunehmen.

Umfangreicher Wissenstransfer

Dieser umfangreiche Wissenstransfer und die pulsierende Dynamik sind in den beiden Studienzentren in Eisenstadt und Pinkafeld spürbar: 22 Studiengänge mit zukunftsorientierten Fächerkombinationen in fünf verschiedenen Bereichen, mit modernen Forschungslaboren, kommunikativen Aufenthaltsbereichen und der außergewöhnlichen persönlichen Atmosphäre – das zeichnet die FH aus. Ganz nach dem Slogan: „FH Burgenland bringt Besonderes zusammen“.

Besonders sind auch die Karrieren der Absolventen und Absolventinnen – wie etwa die von Martha Bissmann. Nach ihrem Master in Energie- und Umweltmanagement hat sie sich einen Namen als Expertin für große internationale Projekte auf dem Gebiet des Klimawandels, der erneuerbaren Energien und der Energieeffizienz gemacht. Das Studieren an der FH Burgenland war für Martha Bissmann „ganz toll und besonders. Ich habe meine Studienzeit als sehr unkompliziert, kollegial und persönlich in Erinnerung. Inhaltlich waren die Wahlfächer für mich besonders spannend.“

Absolventen begehrt in der Arbeitswelt

Auch FH-Rektor Gernot Hanreich weiß, dass die Absolventen der FH Burgenland begehrt in der Arbeitswelt sind: „Unser Studierenden arbeiten in Projekten mit Unternehmen zusammen und erhalten so das bestmögliche Werkzeug für die Arbeitswelt.“ Besonderes wurde auch im „Jahr der Bildung“ geschaffen mit einem neuen technischen Studiengang und einer neuerlichen Rekordzahl an Studienstartern. 2.250 wissenshungrige Menschen studieren im aktuellen Studienjahr an der FH Burgenland. Für FH-Geschäftsführer Josef Wiesler ein Zeichen, dass die Mischung stimmt: „Wir bringen hier besondere Menschen zusammen – Studierende, Lehrende und Forschende. Das bedeutet praxisnahe und hochwertige Ausbildung in einem guten Betreuungsverhältnis zwischen Lehrenden und Studierende.“

Einzigartige Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten stehen auch bei zwei Beteiligungen im Fokus: Das AIM Austrian Institute of Management setzt auf akademische Weiterbildungslehrgänge mit Fokus Fernlehre. Das umfangreiche Angebot der Akademie Burgenland wiederum richtet sich speziell an Mitarbeiter im öffentlichen Sektor. Eng verbunden mit der Fachhochschule ist auch die Forschung Burgenland – mit derzeit über 100 Projekten in den verschiedensten Bereichen.