Erstellt am 29. Dezember 2014, 14:36

von APA/Red

17 Millionen Euro für Öffis. Das Land Burgenland habe allein 2014 mehr als 17 Millionen Euro in den Ausbau des öffentlichen Verkehrs investiert, so SPÖ-Klubobmann Christian Illedits auf Forderungen der ÖVP nach einer "Optimierung der Mobilität".

Symbolfoto  |  NOEN, NÖN
Als Beispiele nannte er die Schaffung von Park & Ride-Anlagen oder die Stützung der Bahnkarten für Pendler.
Bei der Gesamtverkehrsstrategie werde der öffentliche Verkehr ebenso berücksichtigt wie der dreispurige Ausbau der Ostautobahn (A4) oder der Bau der S7.

"Außerdem stehen bedarfsgerechte und nachhaltig finanzierbare Mobilitätsangebote für Gemeinden und Regionen im Mittelpunkt, um die Mobilität im ländlichen Raum sicherzustellen", erklärte Illedits in einer Aussendung. Was die Ausweitung des Top-Jugendtickets auf ganz Österreich betreffe, müsse die ÖVP Burgenland diese bei der zuständigen Ministerin Sophie Karmasin (ÖVP) einfordern.