Erstellt am 20. Juli 2012, 12:16

AK-Umfrage im Burgenland: Lehre für viele der letzte Ausweg. Rund 600 Lehrlinge nahmen an der Befragung teil. AK-Präsident Schreiner fordert laufende Qualitätskontrollen für Lehrbetriebe.

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Die Lehre ist für viele Jugendliche der letzte Ausweg, wenn es mit einer eingeschlagenen mittleren oder höheren Schule nicht klappt. Das geht laut Simon Schumich, Jugendreferent der Arbeiterkammer Burgenland (AK), aus einer Umfrage, an der sich rund 600 Lehrlinge beteiligt haben, hervor. Wer sich, aus welchen Gründen auch immer, für einen Lehrberuf entscheide, habe oft Probleme, einen oder den richtigen Betrieb für sich zu finden. Fast die Hälfte (46 Prozent, Anm.) der Umfrageteilnehmer hatte deutliche Schwierigkeiten bei der Lehrstellensuche.

Im Burgenland gibt es etwa 3.000 Lehrlinge, rund 500 von ihnen arbeiten in einer überbetrieblichen Lehrwerkstätte. An all diese Jugendlichen wurde im Mai der Fragebogen von der AK versendet, fast 20 Prozent nahmen daran teil. Die Umfrage spiegle das "schwierige Umfeld" für Lehrlinge wieder, hieß es in einer Aussendung. Die Jugendlichen müssten beispielsweise oft ganz andere Arbeiten verrichten. AK-Präsident Alfred Schreiner fordere deshalb, dass sich Lehrbetriebe laufend einer Qualitätskontrolle unterziehen sollen. Dabei sollten auch die Lehrlinge befragt und miteingebunden werden, so Schreiner.