Erstellt am 31. Oktober 2013, 11:21

Arbeitslosigkeit in Eurozone blieb unverändert. Österreich hat laut EU-Statistikamt Eurostat im September mit 4,9 Prozent weiterhin die geringste Arbeitslosenrate in der EU-28 wie auch in der Eurozone verzeichnet.

Die Arbeitslosigkeit in der Eurozone ist mit 12,2 Prozent gegenüber 12,0 im August gleich geblieben. Auch in der EU-28 gab es mit 11,0 Prozent keine Veränderung gegenüber September.

Griechen weiterhin Schlusslicht

Österreich folgen Deutschland (5,2 Prozent), Luxemburg (5,9), Malta (6,4), Tschechien (7,0), Dänemark (7,1), Rumänien (7,5), Schweden (8,0), Finnland (8,1), Belgien (8,9), Slowenien (10,2) sowie Polen (10,4). Über dem Schnitt der EU-28 lagen Frankreich (11,1 Prozent), Litauen (11,9), Italien (12,5), Bulgarien (13,1), Irland (13,6), Slowakei (14,0), Portugal (16,3), Zypern (17,1), Ungarn (17,2) sowie Spanien (26,6).

Keine September-Daten lagen von Estland, Griechenland, Lettland, Ungarn und Großbritannien vor. Die Juli-Daten von Griechenland wiesen 27,6 Prozent Arbeitslose auf, womit die Hellenen weiterhin das Schlusslicht hinter Spanien bilden dürften, die im Juli 26,5 Prozent hatten.

Gemeinsam mit Deutschland niedrigste Quote

Bei der Jugendarbeitslosigkeit betrug die September-Quote im Euro-Raum 24,1 Prozent nach 24,0 im August, in der EU-28 waren es weiterhin 23,5 Prozent, somit waren im September 2013 waren in der EU-28 insgesamt 5,584 Millionen Personen im Alter unter 25 Jahren arbeitslos, davon 3,548 Millionen im Euroraum.

Die niedrigsten Quoten im September 2013 verzeichneten weiterhin Deutschland (7,7 Prozent) und Österreich (8,7), und die höchsten Quoten meldeten Griechenland (57,3 - Juli 2013), Spanien (56,5) und das neue EU-Land Kroatien (52,8 - im dritten Quartal 2013).