Erstellt am 19. Oktober 2016, 12:56

Energie Burgenland ist europaweiter Bestbieter. Bei der europaweiten Ausschreibung für die Lieferung von Strom, die über die Plattform Wasser Burgenland abgewickelt wurde, ging Energie Burgenland als Bestbieter hervor. Die partnerschaftliche Geschäftsbeziehung mit den Burgenländischen Wasserversorgern wird fortgesetzt.

DI Dr. Helmut Herlicska (Obmann der Plattform Wasser Burgenland), Bgm. Friedrich Kreisits (Obmann Wasserverband Mittleres Burgenland), Bgm. Johann Wallner (Obmann Wasserverband Südliches Burgenland I), Bgm. Ing. Gerhard Zapfl (Obmann WLV Nördliches Burgenland), Mag. Michael Gerbavsits (Vorstandsvorsitzender Energie Burgenland), Dr. Alois Ecker (Vorstandsdirektor Energie Burgenland), Mag. Nikolaus Sauer (Leitender Bediensteter WLV Nördliches Burgenland)
 
 |  Energie Burgenland

Energie Burgenland verbindet mit dem Wasserleitungsverband Nördliches Burgenland, dem Wasserband Mittleres Burgenland und dem Wasserverband Südliches Burgenland I – allesamt Mitglieder der Plattform WASSER Burgenland – schon seit Jahren eine partnerschaftliche Geschäftsbeziehung. Vorhandene Synergien wurden genutzt und zukunftsträchtige Projekte umgesetzt.

Nun erhielt Energie Burgenland bei der europaweiten Ausschreibung den Zuschlag für die Lieferung von elektrischer Energie aus erneuerbaren Energien und die Abnahme von Photovoltaik-Strom der Anlagen und konnte als Bestbieter überzeugen.

„Wir bieten alles aus einer Hand"

„Als umfassender regionaler Energiedienstleister bieten wir einen guten Energiemix zu einem wettbewerbsfähigen Preis und ein breites Spektrum an Energiedienstleistungen an. Wir sind stolz, dass wir als Bestbieter bei der europäischen Ausschreibung hervorgegangen sind und die drei größten Wasserverbände des Burgenlandes als wichtigen Kunden gewonnen haben. Damit beweisen wir wieder, dass wir mit unseren Preisen, Dienstleistungen und Services am richtigen Weg sind. Wir freuen uns, die Zusammenarbeit in Zukunft noch weiter ausbauen und intensivieren zu können“, betont Vorstandsvorsitzender Michael Gerbavsits.

„Wir bieten alles aus einer Hand, von der Planung und Errichtung bis hin zur Wartung. Neben unseren wettbewerbsfähigen und fairen Preisen sind unsere regionalen Anlaufstellen ein großes Plus. Unsere Kunden profitieren von unserem jahrelangen Know-how, bestem Service und maßgeschneiderten Energielösungen, bei denen höchste Effizienz im Vordergrund steht“, ergänzt Vorstandsdirektor Alois Ecker.

„Wir sind mit dieser europaweiten Stromausschreibung unseren vergaberechtlichen Verpflichtungen voll gerecht geworden. Selbstverständlich freut es uns, dass die Energie Burgenland – als regionaler Partner unserer Wirtschaft – als Bestbieter aus dieser Ausschreibung hervorgegangen ist. Dies ist der Beweis dafür, dass die burgenländischen Infrastrukturbetriebe tolle Arbeit leisten und im Wettbewerb mit anderen Dienstleistern mehr als konkurrenzfähig sind“, erklären die Obmänner der drei größten burgenländischen Wasserversorger unisono. Bgm. Ing. Gerhard Zapfl (WLV NB), Bgm. Friedrich Kreisits (WVMB) und Bgm. Johann Wallner (WVSBI) als Repräsentanten der größten burgenländischen Wasserversorger verkörpern rund 80 % jener Haushalte, die an die öffentliche Wasserleitung angeschlossen sind.  

Hintergrundinformation:

Seit Jahren werden bereits vorhandene Synergien im Rahmen des Geografischen Netz- und Betriebsmittelinformationssystems (EB-GIS) genutzt. Mit dieser „Multi-Utility“-Lösung werden die technische Vermessung, Dokumentation, Planung, Bau, Betrieb, Instandhaltung sowie Auswertung und Analysen durchgeführt. Das System ist auch an das satellitengestützte Vermessungssystem der Energie Burgenland angebunden, das für das Netzleitmanagement, Störungsmanagement, Arbeitsdisposition und Workforcemanagement relevant ist.

Energie Burgenland und der Wasserleitungsverband Nördliches Burgenland nutzen auch gemeinsam das SAP-Basissystem, bei dem die Energie Burgenland für den Betrieb und Support zuständig ist. Im SAP-System wird unter anderem die Finanz- und Anlagenbuchhaltung, Controlling, Materialwirtschaft, Abrechnung, Geräteverwaltung und Kundenbuchhaltung abgewickelt.

Auch im Bereich der ökologischen Stromproduktion wurde im letzten Jahr ein Projekt für eine nachhaltig ökologische Energiezukunft umgesetzt. Auf dem Flachdach des Wasserleitungsverbandes Nördliches Burgenland erzeugen zwei Anlagen mit insgesamt 193 Photovoltaikmodulen jährlich an die 52.000 kWh Ökostrom.