Erstellt am 25. August 2011, 23:08

Bank Burgenland machte im ersten Halbjahr 2011 deutlich mehr Gewinn. Die Bank Burgenland erzielte in den ersten sechs Monaten 2011 einen Periodenüberschuss nach Steuern von 12,1 Mio. Euro (2010: 2 Mio. Euro). Das geht aus dem am Donnerstag veröffentlichten Halbjahresbericht hervor.

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Der Jahresüberschuss vor Steuern stieg von 2 Mio. auf 13,3 Mio. Euro. Die Bilanzsumme vergrößerte sich im ersten Halbjahr um 2,2 Prozent von 4,2 auf 4,3 Mrd. Euro.
 
Bei den Krediten verzeichnete das Geldinstitut eine Zunahme von 2,7 Mrd. Euro auf 2,8 Mrd. Euro (+3,4 Prozent). Die Forderungen gegenüber Kreditinstituten gingen um 7,1 Mio. Euro auf 306,8 Mio. Euro zurück. Die Risikokosten aus dem Kreditgeschäft sind nach Unternehmensangaben gegenüber dem ersten Halbjahr 2010 von 8 auf 5,6 Mio. Euro gesunken.
 
Mit 528,1 Mio. Euro anrechenbaren Eigenmitteln betrug die Quote 16,8 Prozent, zu Jahresende 2010 lag sie bei 17,1 Prozent. Die Auswirkungen der Euro-Schuldenkrise auf die Bank Burgenland-Gruppe seien bisher gering, hieß es in dem Bericht.