Erstellt am 30. Dezember 2010, 12:08

Bauproduktion schrumpfte um 3,5 Prozent. Die österreichische Bauproduktion ist in den ersten neun Monaten 2010 gegenüber dem Vorjahr um 3,5 Prozent geschrumpft.

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Die Hoch- und Tiefbauunternehmen erzielten bis Ende September nach Berechnungen der Statistik Austria einen Produktionswert von 10,3 Mrd. Euro. Davon entfielen auf den Tiefbau 4,1 Mrd. Euro (-6,8 Prozent).

Im Tiefbau gab es vor allem in den Sparten "Brücken- und Hochstraßenbau" (-40,5 Prozent), "Tunnelbau" (-28,0 Prozent) und "Wasserbau" (-13,1 Prozent) dramatische Einbrüche. Gut entwickelt hat sich hingegen der "Bau von Bahnverkehrsstrecken" (+19,3 Prozent). Der Straßenbau sank um 0,7 Prozent auf 1,23 Mrd. Euro. Der Produktionswert der Bautätigkeit für den öffentlichen Sektor lag in den ersten drei Quartalen mit 3,8 Mrd. Euro um 6,1 Prozent unter jenem des Vorjahresvergleichszeitraums.

Regional betrachtet gab es nur in Tirol (+9,5 Prozent) und in der Steiermark (+1,0 Prozent) Zuwächse bei der Bauproduktion. Die stärksten Rückgänge gab es in Vorarlberg (-10,8 Prozent), im Burgenland mit (-8,4 Prozent) und in Wien (-7,3 Prozent).

Die Auftragsbestände der österreichischen Bauunternehmen (ohne Baunebengewerbe) betrugen Ende September 2010 rund 6,3 Mrd. Euro und waren damit um 8 Prozent niedriger als vor einem Jahr.

Die 60.587 Unternehmen (+1,5 Prozent mehr als im Vorjahr) des gesamten Produzierenden Bereiches (Sachgüter und Bau) beschäftigten im September 905.334 (+0,8 Prozent) Menschen und setzten 20,9 Mrd. Euro (+10,3 Prozent) um. Im Sachgüterbereich gab es 30.313 (+1,0 Prozent) Betriebe, in denen 636.954 (+0,9 Prozent) Leute beschäftigt waren die einen abgesetzten Produktionswert von 16,9 Mrd. Euro (+10,9 Prozent) erwirtschafteten. Im Bau lag die abgesetzte Produktion der 30.940 (+2,0 Prozent) Betriebe bei 3,6 Mrd. Euro (+4,6 Prozent).

Im Sachgüterbereich entwickelte sich gegenüber dem Vorjahresmonat die Branche Metallerzeugung und -bearbeitung mit +36,8 Prozent (absolut 1,3 Mrd. Euro) am besten. Gut sah es auch bei der Herstellung von Metallerzeugnissen mit +21,6 Prozent (1,2 Mrd. Euro) aus und im Maschinenbau mit +18,6 Prozent (1,5 Mrd. Euro). Produktionseinbußen gab es hingegen bei der Herstellung von Glas und Glaswaren, Keramik, Verarbeitung von Steinen und Erden (-0,5 Prozent bzw. 661,3 Mio. Euro) und bei der Herstellung von chemischen Erzeugnissen (-10,3 Prozent bzw. 561,7 Mio. Euro).