Erstellt am 04. Mai 2016, 09:31

von NÖN Redaktion

Burgenland litt unter den Frostschäden. Von Nord bis Süd kämpften Winzer und Obstbauern vergangene Woche gegen den Frost.

Trauerspiel. Die ersten Triebe hatten bei Temperaturen von bis zu Minus drei Grad keine Chance. Die Schäden im Bezirk Neusiedl sind verheerend und bedeuten für viele Winzer enorme Ertragsausfälle. Foto: Beck  |  NOEN, Tanja Beck

Spätfrostschäden im Bezirk Neusiedl – 90 Prozent wurden zerstört:

„In manchen Lagen bis zu 100 Prozent“ Ausfall gab es im Südburgenland:

Im Bezirk Mattersburg vernichtete der Frost 95 Prozent der Erdbeerkulturen:

Auch im Bezirk Oberpullendorf sind fast 90 Prozent der Ernte dem Frost zum Opfer gefallen:

Im Bezirk Eisenstadt spricht man von mindestens 50 Prozent Ausfall, am Neusiedler See sieht es verheerend aus: