Erstellt am 15. Oktober 2013, 05:37

Handelsbeschäftigte ringen um mehr Geld und Urlaub. Am Dienstag beginnt das Ringen um einen neuen Kollektivvertrags-Abschluss für über 500.000 Beschäftigte im Handel.

Die Gewerkschaft fordert eine ordentliche reale Gehaltserhöhung und das frühere Erreichen der 6. Urlaubswoche. Derzeit kommen Handelsbeschäftigte nur dann in den Genuss von sechs Wochen Urlaub im Jahr, wenn sie 25 Jahre durchgehend im selben Unternehmen arbeiten. Damit den Beschäftigten netto real auch etwas bleibt, braucht es aus Sicht der Arbeitnehmervertreter den Dreier vor dem Komma und ein Mindestgehalt von 1.500 Euro brutto für Vollzeitbeschäftigte. Derzeit liegt es bei 1.400 Euro.