Erstellt am 03. Januar 2012, 09:27

Haushaltsenergie um 12,6 Prozent teurer. Die Preise für Haushaltsenergie stiegen in Österreich im November 2011 gegenüber November 2010 um 12,6 Prozent, geht aus dem Energiepreisindex (EPI) hervor. Preistreiber waren vor allem Heizöl und Treibstoffe. Gegenüber Oktober 2011 war Haushaltsenergie im November nur um 0,1 Prozent teurer.

Zum Vergleich: Der VPI stieg im November gegenüber dem Vorjahresmonat um 3,6 Prozent und gegenüber dem Vormonat Oktober um 0,1 Prozent.

Diesel kostete im November 2011 um 21,6 Prozent mehr als im November 2010, Superbenzin um 14,2 Prozent mehr. Heizöl verteuerte sich um 25,5 Prozent. Der Gaspreis stieg um 13,4 Prozent. Der Strompreis blieb unverändert.

Feste Brennstoffe verteuerten sich im Durchschnitt um 4,1 Prozent, Brennholz um 4 Prozent und Holzbriketts um 3,1 Prozent. Der Preis für Fernwärme stieg um 9 Prozent.

Im Vergleich zum Oktober war Diesel um 2,6 Prozent teurer, Heizöl um 5 Prozent, Gas um 0,3 Prozent, feste Brennstoffe um durchschnittlich 0,6 Prozent, Brennholz um 0,6 Prozent und Holzbriketts und Holzpellets um je 0,8 Prozent. Die Preise für Superbenzin und Strom blieben unverändert. Fernwärme verbilligte sich um 0,2 Prozent.