Jennersdorf

Erstellt am 01. Dezember 2016, 05:42

von Carina Ganster

S7-Bau bringt neue Arbeitsplätze. Durch den Bau der Schnellstraße S7 sollen 7.100 Arbeitsplätze gesichert beziehungsweise neu geschaffen werden.

Wirtschaftsexperten im Gespräch. Bernd Zauner, Werner Unger, Ewald Schnecker, Alexander Petschnig, Alois Schedl, Walter Lorenz, Manfred Klever, Hans-Peter Rucker und Günter Perner.  |  BVZ, Ganster

Die S7 als Motor für das gesamte Südburgenland sowie das Dreiländereck Burgenland - Ungarn - Slowenien. Dieser Kernfrage ging Asfinag-Vorstandsdirektor Alois Schedl bei einem hochrangigen Treffen der wichtigsten Unternehmer des Landes, veranstaltet von den Businessparks Burgenland, nach.

„7.100 Arbeitsplätze gesichert und zum Teil auch neu geschaffen“

Straßen sind für Schedl „mehr als nur die Verbindung zwischen zwei Punkten. Für einen Wirtschaftsstandort sind sie Pulsadern. Sie sind Schnellstraßen in die Zukunft.“ Als Key-Speaker des Abends präsentiert er die neue Pulsader des Burgenlandes: Die umstrittene Schnellstraße S7.

„Durch den Bau werden in Summe 7.100 Arbeitsplätze gesichert und zum Teil auch neu geschaffen. Gleichzeitig wird ein Bruttoproduktionswert von 1,3 Milliarden Euro ausgelöst“, so Schedl.

Aber entscheidend ist vor allem, dass „die S7 ein Motor für das gesamte Südburgenland sowie das Dreiländereck Burgenland - Ungarn - Slowenien sein wird. Mit der voraussichtlichen Verkehrsfreigabe 2021/2022 wird die S7 ein Impulsgeber für die ganze wirtschaftliche Region.“