Erstellt am 15. März 2013, 11:21

Inflation in Eurozone ging im Februar zurück. Die Teuerung in der Eurozone ist im Februar zurückgegangen. Der Preisauftrieb lag bei 1,8 Prozent gegenüber 2,0 Prozent im Jänner, wie das EU-Statistikamt Eurostat am Freitag mitteilte.

Österreich lag mit einer Inflationsrate von 2,6 Prozent (Harmonisierter Verbraucherpreisindex, HVPI) über dem Durchschnitt.

Die niedrigsten Teuerungsraten wurden in Griechenland (0,1 Prozent), Portugal (0,2 Prozent) und Lettland (0,3 Prozent) verzeichnet, die höchsten in Rumänien (4,8 Prozent), Estland (4,0 Prozent) und in den Niederlanden (3,2 Prozent).

Den größten Einfluss auf den Preisauftrieb im Euroraum hatten Elektrizität, Obst und Tabak, während Telekommunikation, medizinische Dienstleistungen und Bekleidungsartikel am stärksten die Preise senkten. Die Europäische Zentralbank (EZB) sieht Preisstabilität bei Raten bis zu 2,0 Prozent gewahrt.