Erstellt am 17. September 2014, 13:53

von NÖN Redaktion

Klöckl neue Leiterin der Abteilung Weinbau. Die Burgenländische Landwirtschaftskammer hat die Aufgabe als bäuerliche Interessensvertretung zu agieren und ist Wahrer der Anliegen der Grundeigentümer. Für die wichtige Sparte Weinbau ist ab dieser Woche Ing. Verena Klöckl verantwortlich.

Verena Klöckl mit ihrem Vorgänger Sepp Finster.  |  NOEN, zVg
„Mit Verena Klöckl ist seit kurzem eine dynamische, fachkompetente Persönlichkeit für den Weinbau auf der Landwirtschaftskammer zuständig. Ich wünsche ihr für die kommenden Herausforderungen alles Gute und danke ihrem Vorgänger Ing. Sepp Finster für den jahrelangen Einsatz für den burgenländischen Weinbau“, so Agrarlandesrat und Weinbaupräsident Andreas Liegenfeld.

Große Bedeutung für das Burgenland

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„Das Burgenland ist das viertgrößte Agrarland Österreichs. Pro 1.000 Einwohner stehen im Burgenland die meisten Bauernhöfe österreichweit. Wir wollen diesen erfolgreichen Weg weitergehen und das Burgenland weiter als Agrarland positionieren. Dafür brauchen unsere Bauern einen starken Partner. Einen solchen haben wir mit der Burgenländischen Landwirtschaftskammer“, erklärt Liegenfeld.

Der Weinbau nimmt im Burgenland einen besonderen Stellenwert ein. Die Weinwirtschaft ist ein wichtiger Wirtschaftszweig des Burgenlandes. Sie leistet einen großen Beitrag zur Wertschöpfung und Arbeitsplatzsicherung in den Regionen.

Finster bleibt im Beratungsdienst tätig

Mit der Leitung der Weinbauabteilung auf der Landwirtschaftskammer wird Verena Klöckl eine wichtige Aufgabe zu teil. Ihr Vorgänger Sepp Finster bleibt im Beratungsdienst tätig und wechselt nach vielen Jahren in Eisenstadt in das Bezirksreferat in Oberpullendorf.

Verena Klöckl ist Absolventin des Lern- und Forschungszentrum für Wein- und Obstbau in Klosterneuburg und ist seit Jänner 2013 für die burgenländische Landwirtschaftskammer tätig.

„Ich bin überzeugt, dass beide das nötige Rüstzeug für die künftigen Herausforderungen mitbringen und bedanke mich für die traditionell gute Zusammenarbeit“, so Liegenfeld abschließend.