Erstellt am 12. September 2012, 12:36

Maschinen- und Metallwarenindustrie steht gut da. Eine Woche vor der Forderungsübergabe der Arbeitnehmer der Metallindustrie hat die Industrie ihre Konjunkturdaten vorgestellt - und die sind derzeit noch sehr gut, allerdings droht ein Auftragsrückgang und aufgrund geburtenschwacher Jahrgänge trotzdem ein Facharbeitermangel.

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"Die Maschinen- und Metallwarenindustrie ist von einer überdurchschnittlich hohen Produktivität gekennzeichnet, jedoch bestehen Defizite in der Profitabilität", so das Fazit einer am Mittwoch präsentierten Studie von Eco Austria und dem Industriewissenschaftlichen Institut (IWI). Auftraggeber war der Fachverband Maschinen- und Metallindustrie (FMMI), der heuer erstmals eigenständig bei der Herbstlohnrunde antritt.

Auffallend ist, dass das Wachstum der Branche deutlich höher war als der Personalzuwachs. Laut Eco-Experten Herwig Schneider lag das Jahreswachstum zuletzt bei 6,2 Prozent, während die Beschäftigtenzahl um 1 Prozent zulegte. Und Co-Studienautor Ulrich Schuh assistierte: Die derzeitige Lage ist "durchaus positiv", die Situation sei "besser als oft dargestellt". Allerdings müsse sich das Land auf eine "wirtschaftliche Stagnation" einstellen.

Fachverbandsobmann Christian Knill warnte am Mittwoch vor einem Fachkräftemangel, hier gelte es insbesondere mehr Frauen für technische Berufe zu begeistern - aber auch verstärkt Arbeitskräfte aus dem osteuropäischen Raum anzusprechen.

Die FMMI vertritt rund ein Viertel aller Industriebetriebe in Österreich und hat einen Produktionswert von 33 Mrd. Euro. Die Wertschöpfung lag zuletzt bei 13 Mrd. Euro. 80 Prozent der insgesamt 1.200 Unternehmen sind Familienbetriebe. Für sie arbeiten rund 120.000 Beschäftigte. Insgesamt gibt es in der Metallindustrie rund 180.000 Arbeitnehmer.

Der FMMI ist heuer aus der gemeinsamen Verhandlungsrunde der Metallindustrie ausgeschert und verhandelt trotz massiven Gewerkschaftsprotest eigenständig. Am kommenden Mittwoch, dem 19. September, übergeben die Chefverhandler von Metallergewerkschaft Pro-Ge und Angestelltengewerkschaft GPA, Rainer Wimmer und Karl Proyer, ihre Forderungen an die Industrie.