Erstellt am 30. August 2013, 11:21

Neun von zehn Alpine-Mitarbeitern haben neuen Job. Für die ehemaligen Mitarbeiter der pleitegegangenen Alpine Bau gibt es im Gegensatz zu deren Gläubigern, die nur mit einer Mini-Quote rechnen können, leicht positive Nachrichten.

Laut Gewerkschaft Bau-Holz sind inzwischen neun von zehn Jobs von ehemaligen Alpine-Mitarbeitern "gerettet".

Laut Josef Muchitsch, Chef der Gewerkschaft Bau-Holz, war "dieses gute Ergebnis" nur möglich, weil Masseverwalter, Wirtschaft, Politik und Gewerkschaft abgestimmt gehandelt hätten.

"Das Wichtigste dabei war, dass so wenige Betroffene wie möglich im Juli den Weg zum AMS antreten mussten." Schließlich seien schon damals 80 Prozent der Ex-Alpine-Leute in der Beschäftigung gehalten gewesen.

404 frühere Mitarbeiter der Alpine Bau seien momentan als arbeitsuchend gemeldet. Dabei führt im negativen Sinne Oberösterreich mit 133 Leuten, gefolgt von Salzburg mit 93, Niederösterreich mit 72 und der Steiermark mit 59 wegen der Pleite noch immer arbeitslosen Menschen.