Erstellt am 22. August 2011, 18:53

NGOs fordern Abkehr von industrialisierter Landwirtschaft. Eine Abkehr von der industrialisierten Landwirtschaft fordern mehr als 120 NGOs in einer gemeinsamen Deklaration, die gestern Sonntag in Krems, beschlossen wurde.

Ein Getreidefeld der Sorte Triticale wird durch einen Häcksler für die Biogas Erzeugung abgeerntet.[ (c) www.BilderBox.com, Erwin Wodicka, Siedlerzeile 3, A-4062 Thening, Tel. + 43 676 5103678.Verwendung nur gegen HONORAR, BELEG, URHEBERVERMERK nach AGBs auf bilderbox.com], alternativ, Alternative Energie, alternativen, alternativenergie, alternativer, alternatives, alterniative, Biogas, Energieerzeugung, Energiegewinnung, Energieindustrie, Energieindustrien, Energiekosten, Energiepreis, Energietarifen, energieträger, Energieversorgung, Energiewirtschaft, ernauerbar, ernauerbare, Erneuerbar, erneuerbare, Erneuerbare Energie, erneuerbarer, erneuerbares, erneurbaren, Holzheizungen, nachwachsende, nachwachsender, Ökoligisch, ökologische, ökologischen, ökologischer, ökologisches, Ökostrom, Rohstoff, Rohstoffe, Rohstoffen, Umweltfreundlich, umweltfreundliche, umweltfreundlichen, umweltfreundlicher, umweltfreundliches, Umweltschonende, Umweltschutz, Äcker, Ackerfläche, Ackerflächen, Ackerflaeche, Ackerflaechen, Aecker, Agrarfläche, Agrarflächen, Agrarflaeche, Agrarflaechen, Agrarlandschaft, Feld, Felder, Getreidefeld, Getreidefelder, Kornfeld, Kornfelder, Kulturlandschaft, Kulturlandschaften, Landschaftspflege, Landwirtschaftliche Fläche, Landwirtschaftliche Flächen, Landwirtschaftliche Flaeche, Landwirtschaftliche Flaechen, Natur, Ackerbau, agrar, Agrarwirtschaft, Agrikultur, Ernte, Ernteertrag, Erntefläche, Ernten, Erntezeit, Feldbau, Landbau, Landwirtschaft, landwirtschaftlich, landwirtschaftliche, landwirtschaftlichen, landwirtschaftlicher, landwirtschaftliches, Oekonomie, Ökonomie, Pflanzenzucht, Pflücken, Getreideernte, Getreidevorräte  |  NOEN, www.BilderBox.com (www.BilderBox.com)
"Wir sind davon überzeugt, dass eine Veränderung unseres Lebensmittel- und Agrarsystems ein erster Schritt in Richtung eines breiteren Wandels unserer Gesellschaft ist", so Alexandra Strickner von Attac Österreich am Montag in einer Aussendung. Bei der gestern zu Ende gegangenen sechstägigen Tagung "Nyeleni Europe 2011" zum Thema Ernährungssouveränität wurden laut Veranstalterangaben rund 400 Teilnehmer gezählt.

In ihrer Deklaration fordern die Organisationen unter anderem die "Lebensmittelverteilung" zu dezentralisieren und die Kette zwischen Produzenten und Konsumenten zu verkürzen. Ein alternatives Modell der Lebensmittelproduktion solle auf "nicht-industrieller, kleinbäuerlicher Landwirtschaft und handwerklicher Verarbeitung sowie alternativer Verteilung" basieren. Außerdem müssten die Arbeits- und Lebensbedingungen für Beschäftigte im Lebensmittel und Landwirtschaftssektor verbessert werden. Auch die Entscheidungsfindung über die Verwendung von "Gemeingütern und kulturellem Erbe", unter anderem Land, Wasser und Saatgut, sollte demokratisiert werden.

Irmi Salzer von der internationalen Bauernbewegung Via Campesina forderte in einer Aussendung die Bevölkerung dazu auf, "über ihre Lebensmittel- und Agrarsysteme zu bestimmen, ohne die Rechte anderer Menschen einzuschränken oder die natürlichen Ressourcen zu schädigen."