Erstellt am 19. September 2016, 21:42

Rund 36.000 Einsätze im Sommer. Pannenfahrer rückten in NÖ in den Sommermonaten im Schnitt 346 Mal pro Tag aus.

ÖAMTC

Im Sommer 2016 war das Wetter oft nicht so schön, wie sich das viele Sonnenhungrige gewünscht hätten. Dennoch hatten die Pannenfahrer des ÖAMTC von Juni bis Anfang September alle Hände voll zu tun. "Niederösterreichweit waren es rund 36.000 Pannenhilfe-Einsätze. Das heißt die Gelben Engel rückten im Schnitt 346 Mal pro Tag aus“, fasst Franz Pfeiffer, ÖAMTC-Regionalleiter der niederösterreichischen Stützpunkte zusammen.

Der einsatzstärkste Sommer-Monat war Juli mit 11.300 Pannenhilfen. Wenn eine Pannenbehebung vor Ort nicht möglich war, rückte der ÖAMTC-Abschleppdienst aus. Im heurigen Sommer war das in Niederösterreich rund 9.500 Mal der Fall.

"Probleme mit der Batterie waren auch heuer im Sommer wieder die häufigste Panne – knapp 9.000 Einsätze wurden allein deshalb in Niederösterreich gefahren", erklärt Franz Pfeiffer.

Österreichweit leistete der ÖAMTC von Juni bis Anfang September insgesamt knapp 199.000 Pannenhilfe-Einsätze und rund 73.000 Abschlepphilfen. Die Wartezeit auf das Eintreffen der Gelben Engel liegt im Schnitt bei 30 Minuten. "Außerdem gelingt es den ÖAMTC-Pannenfahrern in neun von zehn Fällen, ein liegengebliebenes Fahrzeug wieder flott zu machen", erklärt ÖAMTC-Regionalleiter Franz Pfeiffer. "Die dafür notwendige Zeit liegt im Schnitt bei 18 Minuten – je nach Art der Panne.