Erstellt am 30. Januar 2013, 13:44

S&P hob Outlook für Burgenland an. Die US-Ratingagentur Standard & Poor's hat den Ausblick von sechs österreichischen Bundesländern angehoben - die restlichen drei werden nicht geratet.

Der Ausblick für das Burgenland, Niederösterreich, die Steiermark, Tirol, Oberösterreich und Wien habe sich von "negativ" auf "stabil" verbessert, teilte S&P am Mittwoch in einer Aussendung mit. Die jeweiligen Ratings AA+/A-1+ wurden - analog zum gestrigen Österreich-Rating - bestätigt.

Die Bundesländer Vorarlberg, Salzburg und Kärnten werden keinem Rating unterzogen. Die Einschätzung ist freiwillig und kostenpflichtig.

Vor einem Jahr hatte S&P Österreich das Höchstrating AAA (Triple-A) aberkannt. Diese Bestnote für die Kreditwürdigkeit haben die Bundesländer heute, Mittwoch, ebenso wie Gesamtösterreich vorerst nicht zurückbekommen.